Ausbildung

Auszubildende, die ihre Ausbildung bei Vonovia absolvieren, haben nach ihrem Abschluss attraktive Möglichkeiten in unserem Konzern sowohl im Bereich der Immobilienwirtschaft als auch außerhalb dieses Bereichs Karriere zu machen.

Während ihrer Ausbildungszeit erhalten unsere Auszubildenden eine individuelle Förderung z. B. durch Nachhilfeangebote und profitieren außerdem von unserem strukturierten Entwicklungssystem. In der kaufmännischen Ausbildung haben wir dafür ein regelmäßiges, entwicklungsorientiertes Feedback als wesentliches Personalentwicklungsinstrument etabliert. Im handwerklichen Ausbildungsbereich bauen wir dieses Vorgehen aktuell auf. Weiterhin absolvieren die Auszubildenden Praxisprojekte und erhalten Schulungen zur Förderung ihrer Fach- und Sozialkompetenzen. Auch Auslandspraktika werden durch uns gefördert.

Die Ausbildungsbeauftragten werden regelmäßig geschult, um eine gleichbleibende Qualität der Ausbildung jedes Auszubildenden zu gewährleisten.

Auch unseren Auszubildenden bieten wir flexible Arbeitszeitmodelle z. B. in Form einer Teilzeitausbildung sowie individuellen Einsatzplanungen an. Damit fördert Vonovia unter anderem die Vereinbarkeit von Leistungssport und Ausbildung für Topathleten und von Beruf und Familie z. B. für Alleinerziehende. Darüber hinaus fördern wir die Vielfalt unserer Auszubildenden. Durch gemeinsame Projekte mit der Initiative Joblinge wurden z. B. junge Leute mit Flüchtlingshintergrund als Auszubildende an mehreren Standorten eingestellt. Die jungen Geflüchteten sind zum größten Teil in handwerklichen Bereichen tätig, verstärken aber beispielsweise auch den Vonovia Kundenservice. Den bestehenden Ausbildungsverhältnissen sind in der Regel Probe-Praktika vorausgegangen, um den Geflüchteten einen ersten Eindruck von der Arbeit zu vermitteln. Passen Jobprofil und Bewerber nicht auf Anhieb zusammen, so bietet die vielseitige Arbeitswelt bei Vonovia alternative Möglichkeiten, auf die wir aktiv hinweisen. Mitunter erfolgt zunächst eine Beschäftigung der Geflüchteten zum Beispiel in unterstützenden Tätigkeiten, um sie dann gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt in ein Ausbildungsverhältnis übernehmen zu können. Die Mehrfachbelastung in der Ausbildung durch die betriebliche Praxis, den Berufsschulunterricht sowie unterstützende Maßnahmen wie beispielsweise berufsspezifische Sprachkurse, stellen enorme Anforderungen an die jungen Geflüchteten. Eine hohe Motivation und Durchhaltevermögen sind daher Voraussetzung, um mit einer Ausbildung den Grundstein für eine langfristige, berufliche Entwicklung zu legen. Die Zusammenarbeit mit der Initiative Joblinge ermöglicht eine enge Betreuung der jungen Menschen auch außerhalb der Arbeitswelt durch freiwillige Mentoren. Wir profitieren außerdem von einem gut funktionierenden Netzwerk, um etwaigen Schwierigkeiten mit individuellen Lösungen begegnen zu können. Positive Erfahrungen bestätigen uns darin, unser Integrationsengagement auch zukünftig fortzuführen. Durch die Teilnahme an Aktionen wie dem Girls’Day wollen wir außerdem zunehmend Mädchen und Frauen für das Handwerk begeistern und unser Engagement 2018 weiter ausbauen.