Umweltkennzahlen

Die Umweltkennzahlen für den Geschäftsbetrieb von Vonovia umfassen den Fuhrpark (Kraftstoffverbrauch) sowie die Hauptzentrale in Bochum (Stromverbrauch und Heizenergie). Wir planen, im nächsten Berichtszeitraum auch die Energieverbräuche unserer beiden Kundencenter in Duisburg und Dresden einzubeziehen und so unsere Datengrundlage für den Geschäftsbetrieb weiter auszubauen. Derzeit liegen uns die Energieverbräuche in den Kundencentern noch nicht vor.

Energieverbrauch Geschäftsbetrieb Vonovia

Kennzahlen

 

Einheit

 

2015

 

2016

 

EPRA

 

GRI Standards

*

Der von den BHKWs und PV-Anlagen erzeugte Strom wird ins Netz eingespeist. Vonovia verkauft keinen Strom.

**

Die Kraftstoffverbräuche beziehen sich ausschließlich auf den Vonovia Fuhrpark. Es wurden keine Kraftstoffe aus erneuerbaren Quellen verwendet.

***

Der Verbrauch an indirekter Energie sowie die Energieintensität beziehen sich ausschließlich auf die Konzernzentrale in Bochum (21.200 m2 Nettogeschossfläche).

****

Die Heizkesselanlage der Hauptverwaltung wird über ENGIE Deutschland GmbH betrieben. Vonovia kauft die Wärme (aus Erdgas) über ein „Contracting-Modell“ ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energieverbrauch gesamt*

 

MWh

 

50.603,4

 

59.977,1

 

 

302-1

Kraftstoffverbrauch

 

 

 

 

Kraftstoffverbrauch gesamt**

 

MWh

 

44.975,2

 

54.284,6

 

Fuels-Abs

 

302-1

Benzin

 

MWh

 

2.156,2

 

2.465,8

   

Diesel

 

MWh

 

42.819,0

 

51.818,8

   

Indirekte Energie

 

 

 

 

Indirekte Energie gesamt***

 

MWh

 

5.628,3

 

5.692,5

 

 

302-1

Stromverbrauch gesamt

 

MWh

 

2.523,0

 

2.424,1

 

Elec-Abs

 

Heizanlage gesamt****

 

MWh

 

3.105,3

 

3.268,4

 

DH&C-Abs

 

Energieintensität***

 

MWh/m2

 

0,27

 

0,27

 

Energy-Int

 

302-3
CRE1

CO2-Emissionen Geschäftsbetrieb Vonovia

Kennzahlen

 

Einheit

 

2015

 

2016

 

EPRA

 

GRI Standards

*

Die direkten CO2-Emissionen beziehen sich ausschließlich auf den Fuhrpark. Der Anstieg der CO2-Emissionen aus dem Fuhrpark ist auf den Anstieg der Fahrzeugflotte um 25 % zurückzuführen. Quelle der THG-Emissionsfaktoren: Umweltbundesamt 2016; einbezogene Treibhausgase: CO2

**

Die indirekten CO2-Emissionen sowie die Intensität der Emissionen beziehen sich ausschließlich auf die Konzernzentrale in Bochum (21.200 m2 Nettogeschossfläche).
Quelle der THG-Emissionsfaktoren: Umweltbundesamt 2016; einbezogene Treibhausgase: CO2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Direkte CO2-Emissionen (Scope 1)

 

 

 

 

Direkte CO2-Emissionen gesamt*

 

t CO2

 

11.974,4

 

14.453,4

 

 

 

 

Benzin

 

t CO2

 

567,4

 

648,9

 

GHG-Dir-Abs

 

305-1

Diesel

 

t CO2

 

11.407,0

 

13.804,5

   

Indirekte CO2-Emissionen (Scope 2)

 

 

 

 

Indirekte CO2-Emissionen gesamt**

 

t CO2

 

1.974,7

 

1.954,6

 

 

 

 

aus Stromverbrauch gesamt

 

t CO2

 

1.349,8

 

1.296,9

 

GHG-Indir-Abs

 

305-2

aus Heizanlage

 

t CO2

 

624,9

 

657,7

   

CO2-Emissionen pro Quadratmeter

 

t CO2/m2

 

0,09

 

0,09

 

GHG-Int

 

305-4
CRE3

Wasser und Abwasser Geschäftsbetrieb Vonovia

Kennzahlen

 

Einheit

 

2015

 

2016

 

EPRA

 

GRI Standards

*

Der Wasserverbrauch bezieht sich ausschließlich auf die Konzernzentrale in Bochum, Abrechnungszeitraum 17.02.2016 bis 23.02.2017. Vonovia bezieht in der Zentrale ausschließlich Wasser aus der kommunalen Versorgung. Alle Abwässer werden in die öffentliche Kanalisation abgeleitet. Verbrauch gem. Grundsteuerjahresbescheid der Stadt Bochum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wassernutzung gesamt*

 

m3

 

11.598

 

11.098

 

Water-Abs

 

303-1

Wasserintensität von Gebäuden

 

m3/m2

 

0,55

 

0,52

 

Water-Int

 

CRE2

Abwassereinleitungen* gesamt

 

m3

 

9.996,0

 

11.089

 

 

306-1

Abfall und Recycling Geschäftsbetrieb Vonovia

Kennzahlen

 

Einheit

 

2015

 

2016

 

EPRA

 

GRI Standards

Die Abfallkennzahlen beziehen sich ausschließlich auf die Konzernzentrale in Bochum. Gefährliche Abfälle fallen bei uns im Rahmen von Sanierungen an (siehe Bestand). Die genaue Menge wird jedoch nicht erfasst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ungefährliche Abfälle

 

t

 

74,2

 

71,5

 

Waste-Abs

 

306-2

Recycling

 

t

 

36,8

 

36,8

   

Restmüll

 

t

 

37,4

 

34,7

   

Energieverbrauch im Bestand

Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die Kennzahlen auf 100% der Mieteinheiten, d. h. 360.513 Wohn- und Gewerbeeinheiten (2015) bzw. 333.381 Wohn- und 3.405 Gewerbeeinheiten (2016). Die relativen Kennzahlen (Intensitätskennzahlen) werden pro Mieteinheit angegeben. Diese Einheit wurde gewählt, da die Quadratmeterzahlen der Allgemeinflächen nicht vorliegen und die Verbräuche nicht auf Wohn- und Allgemeinflächen aufgeteilt werden können. Da die Wohnungen von Vonovia insgesamt hinsichtlich Größe und Ausstattung sehr ähnlich sind, ermöglicht diese Bezugsgröße eine Vergleichbarkeit über die Jahre.

Energieverbrauch im Bestand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Like-for-like (LfL)

 

 

 

 

Kennzahlen

 

Einheit

 

2015

 

2016

 

EPRA

 

GRI Standards

 

2015

 

2016

 

Scope

 

EPRA

Die Stromverbräuche für die absoluten Werte für 2015 beziehen sich auf die Allgemeinflächen von 360.513 Mieteinheiten (100 %, Wohnen und Gewerbe) und für 2016 auf die Allgemeinflächen von 333.381 Wohneinheiten (100 %) und 3.405 gewerblichen Einheiten (100 %).

*

Die absoluten Werte 2015 und 2016 sind aufgrund der ungenaueren Verbrauchswerte des Jahres 2015, vor allem bedingt durch den Zusammenschluss mit der GAGFAH, nicht unmittelbar miteinander vergleichbar. Auch nach der vollständigen Konsolidierung der ehem. GAGFAH war eine rückwirkende Neuberechnung aufgrund der fehlenden Datenbasis nicht möglich. Die Vergleichbarkeit wird daher erst ab dem nächsten Berichtsjahr gegeben sein.

**

2016 wurden 51.600,0 MWh Strom von Vonovia eingekauft. Davon konnten 85 % regional zugeordnet werden. Dies entspricht ca. 243.583 Mietobjekten. Eine 100 %ige Zuordnung ist nicht möglich, da ein Stromzähler auch zwei Häuser versorgen kann.
Die übrigen 15 % befinden sich noch in der Erfassung (hauptsächlich Südost) und können derzeit nicht regional verteilt werden.

Für die Like-for-like-Betrachtung wurden insgesamt 161.780 Mieteinheiten herangezogen. Dies entspricht rund 48 % der Wohn- und Gewerbeeinheiten 2016.

***

Die Angaben wurden für 67 % des Stromverbrauchs aus dem Energiemix unseres größten Stromversorgers berechnet. Die übrigen 33 % wurden auf Basis der Durchschnittswerte für Deutschland für 2015 und 2016 der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e. V. berechnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energieverbrauch gesamt*

 

MWh

 

1.807.785,0

 

1.963.606,1

 

 

302-1

 

 

 

 

Energie-Intensität gesamt

 

MWh/Mieteinheit

 

5,01

 

5,83

 

Energy-Int

 

302-3

 

 

 

 

Intensität Allgemeinflächen (Strom)

 

MWh/Mieteinheit

 

0,13

 

0,15

     

 

 

 

Intensität in den Mieteinheiten (Erdgas, Heizöl, Fernwärme)*

 

MWh/Mieteinheit

 

4,88

 

5,68

     

 

 

 

Energieverbrauch auf den Allgemeinflächen

 

 

 

 

 

 

 

 

Stromverbrauch gesamt

 

MWh

 

47.100,0

 

51.600,0**

 

Elec-Abs

 

302-1

 

28.049,3

 

27.321,5**

 

161.780 ME

 

Elec-LfL

davon aus nicht-erneuerbaren Quellen***

 

MWh

 

32.557,4

 

28.806,7

     

 

 

 
 

%

 

69,1

 

55,8

     

 

 

 

davon aus erneuerbaren Quellen***

 

MWh

 

14.542,6

 

22.793,3

     

 

 

 
 

%

 

30,9

 

44,2

     

 

 

 

Region Mitte

 

MWh

 

 

7.298,3

     

5.171,7

 

5.141,2

 

34.117 ME

 

Region Nord

 

MWh

 

 

9.243,7

     

7.091,4

 

6.568,8

 

34.605 ME

 

Region Ost

 

MWh

 

 

5.707,5

     

2.364,3

 

2.344,8

 

11.024 ME

 

Region Süd

 

MWh

 

 

7.720,9

     

4.379,9

 

4.258,8

 

20.954 ME

 

Region Südost

 

MWh

 

 

606,4

     

553,9

 

533,3

 

4.242 ME

 

Region West

 

MWh

 

 

13.068,1

     

8.487,2

 

8.292,1

 

56.837 ME

 

Region Zentral

 

MWh

 

 

43,8

     

1,0

 

1,0

 

1 ME

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Like-for-like (LfL)

 

 

 

 

Kennzahlen

 

Einheit

 

2015

 

2016

 

EPRA

 

GRI Standards

 

2015

 

2016

 

Scope

 

EPRA

Die Verbräuche von Erdgas, Heizöl und Fernwärme beziehen sich auf die Wohn- und Gewerbeeinheiten. 2015: 360.513 Mieteinheiten (100 %, Wohnen und Gewerbe); 2016: 333.381 Wohneinheiten (100 %) und 3.405 gewerblichen Einheiten (100 %).

Der Erdgasverbrauch (absolut) 2015 bzw. 2016 ergibt sich aus dem konsolidierten Verbrauch aller Heizzentralen. Für die regionale Verteilung wurden 97% des Gesamtvolumens an MWh Erdgasverbrauch herangezogen. Die restlichen 3% befinden sich noch in der Erfassung und können regional nicht aufgeteilt werden. In Summe werden 122.814 Mieteinheiten versorgt.

Für die Like-for-like-Betrachtung wurden insgesamt 121.407 Mietobjekte herangezogen. Dies entspricht 99 % der mit Erdgas versorgten Mieteinheiten.

Der Heizölverbrauch (absolut) 2015 bzw. 2016 ergibt sich aus dem konsolidierten Verbrauch aller Heizzentralen. Für die regionale Verteilung wurden 87 % des Gesamtvolumens an MWh Heizölverbrauch herangezogen. Die restlichen 13 % befinden sich noch in der Erfassung und können regional nicht aufgeteilt werden. In Summe werden 11.303 Mieteinheiten mit Heizöl versorgt.

Für die Like-for-like-Betrachtung wurden insgesamt 9.904 Mietobjekte herangezogen. Dies entspricht 88 % der mit Heizöl versorgten Mieteinheiten.

*

Die absoluten Werte 2015 und 2016 sind aufgrund der ungenaueren Verbrauchswerte des Jahres 2015, vor allem bedingt durch den Zusammenschluss mit der GAGFAH, nicht unmittelbar miteinander vergleichbar. Auch nach der vollständigen Konsolidierung der ehem. GAGFAH war eine rückwirkende Neuberechnung aufgrund der fehlenden Datenbasis nicht möglich. Die Vergleichbarkeit wird daher erst ab dem nächsten Berichtsjahr gegeben sein. Für die regionale Verteilung des Fernwärmeverbrauchs (2016) wurden nur die tatsächlichen Verbrauche, nicht die geschätzten, herangezogen.

**

Hochrechnung auf Gesamtbestand bzw. noch nicht erfasste Fernwärmestationen anhand der vorliegenden Verbräuche der erfassten Stationen pro m2 Wohnfläche. Für 2015 wurde ein tatsächlich entstandener Verbrauch von 270 GWh auf den Gesamtbestand hocHochrechnung auf Gesamtbestand bzw. noch nicht erfasste Fernwärmestationen anhand der vorliegenden Verbräuche der erfassten Stationen pro m2 Wohnfläche. Für 2015 wurde ein tatsächlich entstandener Verbrauch von 270 GWh auf den Gesamtbestand hochgerechnet. Für 2016 wurde entsprechend vorgegangen und ein tatsächlich entstandener Verbrauch von 455 GWh auf den Gesamtbestand hochgerechnet.

***

Dieser Wert wurde gegenüber dem Vorjahr korrigiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energieverbrauch in den Mieteinheiten

 

 

 

 

 

 

 

 

Energieverbrauch in den Mieteinheiten gesamt*

 

MWh

 

1.760.685,0

 

1.912.006,2

 

 

302-2

 

1.552.011,7

 

1.597.999,3

 

s. Erdgas, Heizöl und Fernwärme

 

Brennstoffe gesamt

 

MWh

 

1.220.685,0

 

1.205.006,1

 

Fuels-Abs

   

1.117.706,4

 

1.145.598,0

 

s. Erdgas und Heizöl

 

Fuels-LfL

davon aus nicht-erneuerbaren Quellen

 

MWh

 

1.217.685,0

 

1.205.006,2

     

1.117.706,4

 

1.145.598,0

 

s. Erdgas und Heizöl

 
 

%

 

99,75

 

100

     

100

 

100

   

Erdgas

 

MWh

 

1.104.000,0

 

1.090.000,0

     

1.021.652,5

 

1.045.596,6

 

121.407 ME

 

Region Mitte

 

MWh

 

 

206.382,1

     

197.821,3

 

202.457,6

 

22.776 ME

 

Region Nord

 

MWh

 

 

236.902,7

     

229.939,5

 

235.328,5

 

25.263 ME

 

Region Ost

 

MWh

 

 

70.633,8

     

68.234,1

 

69.833,2

 

9.459 ME

 

Region Süd

 

MWh

 

 

162.058,8

     

152.124,6

 

155.689,9

 

16.760 ME

 

Region Südost

 

MWh

 

 

37.134,2

     

35.995,7

 

36.839,3

 

5.084 ME

 

Region West

 

MWh

 

 

349.861,2

     

337.537,2

 

345.448,0

 

42.065 ME

 

Region Zentral

 

MWh

 

 

1.654,2

     

 

 

 

Heizöl

 

MWh

 

113.685,0

 

115.006,1

     

96.054,0

 

100.001,4

 

9.904 ME

 

Region Mitte

 

MWh

 

 

15.324,1

     

14.719,2

 

15.324,1

 

1.497 ME

 

Region Nord

 

MWh

 

 

18.328,4

     

17.604,9

 

18.328,4

 

1.847 ME

 

Region Ost

 

MWh

 

 

27.063,7

     

25.995,4

 

27.063,7

 

2.787 ME

 

Region Süd

 

MWh

 

 

9.638,7

     

9.120,2

 

9.495,0

 

813 ME

 

Region Südost

 

MWh

 

 

242,7

     

233,2

 

242,7

 

22 ME

 

Region West

 

MWh

 

 

29.613,3

     

28.381,1

 

29.547,5

 

2.938 ME

 

Region Zentral

 

MWh

 

 

     

 

 

 

davon aus erneuerbaren Quellen (Biogas)

 

MWh

 

3.000,0

 

     

 

 

 
 

%

 

0,25

 

     

 

 

 

davon Fernwärme*/**

 

MWh

 

540.000,0***

 

707.000,0

 

DH&C-Abs

   

434.305,3

 

452.401,3

 

59.102 ME

 

DH&C-LfL

Region Mitte

 

MWh

 

 

46.644,5

     

44.778,7

 

46.644,5

 

5.625 ME

 

Region Nord

 

MWh

 

 

84.910,5

     

81.451,9

 

84.845,7

 

10.759 ME

 

Region Ost

 

MWh

 

 

64.481,7

     

61.902,4

 

64.481,7

 

8.455 ME

 

Region Süd

 

MWh

 

 

36.948,0

     

35.179,4

 

36.645,2

 

4.550 ME

 

Region Südost

 

MWh

 

 

125.666,1

     

120.639,4

 

125.666,1

 

17.803 ME

 

Region West

 

MWh

 

 

96.530,9

     

90.353,4

 

94.118,1

 

11.910 ME

 

Region Zentral

 

MWh

 

 

     

 

 

 
CO2-Emissionen im Bestand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Like-for-like (LfL)

 

 

 

 

Kennzahlen

 

Einheit

 

2015

 

2016

 

EPRA

 

GRI Standards

 

2015

 

2016

 

Scope

 

EPRA

In die Berechnung einbezogene Treibhausgase: CO2

Quellen der Emissionsfaktoren: Heizöl, Erdgas, Biogas: Umweltbundesamt, Kohlendioxid-Emissionsfaktoren für die deutsche Berichterstattung atmosphärischer Emissionen, 1990 – 2014

Fernwärme: Bayrisches Landesamt für Umwelt 2016 Durchschnittswert für Deutschland (für 63,35 % des Verbrauchs) und Daten der Energieversorger nach Anteil am Verbrauch (32 %, 2015: 44,4 gCO2/kwh, 2016: 28,9 gCO2/kwh; 4,65 %, 2015: 262 gCO2/kwh, 2016: 178 gCO2/kwh)
Strom: Strommixdeutschland 2015 335 gCO2/kwh (33 % des Verbrauchs), Daten des größten Energieversorgers, 2015: 506 gCO2/kwh, 2016: 378 gCO2/kwh).

*

Die Zahlen aus 2015 wurden gegenüber dem Nachhaltigkeitsbericht 2015 an die aktuellen Berechnungen angepasst, da die Daten der Energieversorger dieses Jahr vorlagen.
Außerdem wurde der Fernwärmewert korrigiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CO2-Emissionen gesamt

 

t CO2

 

408.734,8

 

437.436,3

 

 

 

 

 

 

CO2-Intensität gesamt

 

t CO2/Mieteinheit

 

1,13

 

1,30

 

GHG-Int

 

305-4

 

 

 

 

CO2-Intensität nur Allgemeinflächen (Strom)

 

t CO2/Mieteinheit

 

0,07

 

0,07

     

 

 

 

CO2-Intensität nur in den Mieteinheiten (Heizöl, Erdgas, Fernwärme)

 

t CO2/Mieteinheit

 

1,07

 

1,23

     

 

 

 

CO2-Emissionen nur Allgemeinflächen

 

 

 

 

 

 

 

 

CO2-Emissionen gesamt

 

t CO2

 

24.283,3

 

22.178,2

 

GHG-Indir-Abs

 

305-2

 

135.157,3

 

114.238,1

 

s. Strom

 

GHG-Indir-LfL

aus Stromverbrauch gesamt

 

t CO2

 

24.283,3

 

22.178,2

     

14.737,9

 

13.201,5

 

161.780 ME

 

CO2-Emissionen in den Mieteinheiten

 

 

 

 

 

 

 

 

CO2-Emissionen gesamt*

 

t CO2

 

384.451,4

 

415.258,1

 

GHG-Dir-Abs

 

305-3

 

235.422,0

 

241.391,4

 

s. Heizöl und Erdgas

 

GHG-Dir-LfL

davon aus nicht-erneuerbaren Quellen

 

t CO2

 

252.454,6

 

249.989,2

     

235.422,0

 

241.391,4

 

s. Heizöl und Erdgas

 

Erdgas

 

t CO2

 

222.169,0

 

219.351,6

     

209.833,2

 

214.751,0

 

121.407 ME

 

Heizöl

 

t CO2

 

30.285,7

 

30.637,6

     

25.588,8

 

26.640,4

 

9.904 ME

 

davon aus erneuerbaren Quellen

 

t CO2

 

978,3

 

     

 

 

 

Biogas

 

t CO2

 

978,3

 

     

 

 

 

davon aus Fernwärme gesamt*

 

t CO2

 

131.018,5

 

165.268,9

 

GHG-Indir-Abs

   

120.419,3

 

101.036,6

 

59.102 ME

 

GHG-Indir-LfL

Wasserverbrauch im Bestand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Like-for-like (LfL)

 

 

 

 

Kennzahlen

 

Einheit

 

2015

 

2016

 

EPRA

 

GRI Stan­dards

 

2015

 

2016

 

Scope

 

EPRA

Zur Berechnung der absoluten Kennzahlen wurden 169.983 Mieteinheiten für 2015 bzw. 201.412 Mieteinheiten für 2016 herangezogen, bei denen sowohl die Position Wasser als auch Abwasser getrennt voneinander anhand der Betriebskostenabrechnung umgelegt werden konnten. Der Verbrauch bezieht sich auf die Miet- und Allgemeinflächen. Es kann nur der Verbrauch pro Abnahmestelle erfasst werden, eine getrennte Darstellung von Miet- und Allgemeinflächen ist nicht möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Verbrauch in m3 wurde anhand von regionalen Durchschnittspreisen pro m3 berechnet. Dazu wurden Durchschnittswerte der drei größten Versorger pro Region gebildet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Like-for-like-Betrachtung wurden 141.691 Mieteinheiten herangezogen, bei denen sowohl die Position Wasser als auch Abwasser getrennt voneinander anhand der Betriebskostenabrechnung umgelegt werden. Die Verbrauchsberechnung erfolgte analog der absoluten Werte. Dies entspricht 42 % der Wohn- und Gewerbeeinheiten 2016.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wasser Miet­einheiten gesamt

 

m3

 

19.038.074,4

 

20.586.447,6

 

Water-Abs

 

303-1

 

14.916.773,7

 

15.137.395,5

 

141.691 ME

 

 

Region Mitte

 

m3

 

4.108.330,0

 

4.734.580,9

     

3.547.321,5

 

3.502.920,0

 

31.583 ME

 

Water-LfL

Region Nord

 

m3

 

3.243.625,9

 

2.535.374,5

     

1.670.166,0

 

1.737.979,5

 

21.331 ME

 

Region Ost

 

m3

 

824.777,5

 

732.964,2

     

112.762,0

 

111.749,3

 

1.221 ME

 

Region Süd

 

m3

 

1.820.074,4

 

2.164.516,8

     

1.617.364,4

 

1.651.500,8

 

21.962 ME

 

Region Südost

 

m3

 

394.943,4

 

728.242,6

     

92.153,3

 

90.963,9

 

1.471 ME

 

Region West

 

m3

 

8.646.323,1

 

9.680.100,9

     

7.877.006,6

 

8.042.282,0

 

64.123 ME

 

Region Zentral

 

m3

 

 

10.648,3

     

 

 

 

Wasser­intensität

 

m3/Mieteinheit

 

112,00

 

102,21

 

Water-Int

 

CRE2

 

 

 

 

Abwasseraufkommen im Bestand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Like-for-like (LfL)

 

 

 

 

Kennzahlen

 

Einheit

 

2015

 

2016

 

EPRA

 

GRI Standards

 

2015

 

2016

 

Scope

 

EPRA

Herangezogen wurden 170.064 Mieteinheiten für 2015 bzw. 200.998 Mieteinheiten für 2016, bei denen sowohl die Position Wasser als auch Abwasser getrennt voneinander anhand der Betriebskostenabrechnung umgelegt werden konnten. Das Abwasseraufkommen bezieht sich auf die Miet- und Allgemeinflächen. Es kann nur das Aufkommen pro Abnahmestelle erfasst werden, eine getrennte Darstellung von Miet- und Allgemeinflächen ist nicht möglich.

Das Aufkommen in m3 wurde anhand von regionalen Durchschnittspreisen pro m3 berechnet. Dazu wurden Durchschnittswerte der drei größten Versorger je Region gebildet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abwasser Mieteinheiten gesamt

 

m3

 

15.134.412,6

 

17.869.241,7

 

 

 

306-1

 

 

 

 

Region Mitte

 

m3

 

3.460.747,3

 

3.975.200,1

     

 

 

 

Region Nord

 

m3

 

2.352.553,6

 

2.750.591,2

     

 

 

 

Region Ost

 

m3

 

159.247,0

 

538.408,4

     

 

 

 

Region Süd

 

m3

 

2.070.293,7

 

2.343.064,0

     

 

 

 

Region Südost

 

m3

 

185.746,6

 

671.608,9

     

 

 

 

Region West

 

m3

 

6.905.824,4

 

7.577.962,5

     

 

 

 

Region Zentral

 

m3

 

 

12.406,6

     

 

 

 

Abfallaufkommen im Bestand

Kennzahlen

 

Einheit

 

2015

 

2016

 

Einheit

 

2015

 

2016

 

EPRA

 

GRI Standards

Das Abfallaufkommen beruht auf Schätzwerten für 357.117 Wohnungen (2015) bzw. 333.381 Wohnungen (2016). Basis für die Schätzung sind wöchentliche Durchschnittwerte pro Mieteinheit und Abfallart. Diese Durchschnittswerte beruhen auf den bereitgestellten Abfallcontainern und deren Volumen, nicht auf der tatsächlichen Füllmenge der Container. Diese Werte liegen nur in Volumen, nicht als Gewicht vor, wie in Deutschland üblich. Die Angaben in Tonnen beruhen deswegen auf Umrechnungsfaktoren pro Abfallart (Restmüll: 0,1 kg/l, Altpapier 0,17 kg/l, "Grüner Punkt": 0,03; Biomüll 0,25).

Die Werte entsprechen nicht dem tatsächlichen Abfallaufkommen in den Haushalten, da nicht der gesamte Abfall der Mieteinheiten in den von Vonovia bereitgestellten Containern entsorgt wird: Altpapier wird zusätzlich in öffentlichen Depotcontainern entsorgt, der Recyclingmüll auch in gelben Säcken und Biomüll kann auch für die eigene Kompostierung genutzt werden.

Auf eine Like-for-like-Berechnung wurde verzichtet, da die Werte für 2015 und 2016 jeweils auf Schätzwerten beruhen und die Basis für die Schätzungen in der LfL-Betrachtung identisch zu der für die absoluten Zahlen wäre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abfallaufkommen in den Mieteinheiten gesamt

 

t

 

515.245,9

 

480.999,7

 

m3

 

4.636.654,0

 

4.328.476,0

 

Waste-Abs

 

306-2

Restmüll gesamt

 

t

 

130.347,7

 

121.684,1

 

m3

 

1.303.477,1

 

1.216.840,7

   

Altpapier gesamt

 

t

 

221.591,1

 

206.862,9

 

m3

 

1.303.477,1

 

1.216.840,7

   

„Grüner Punkt“ (Recycling)

 

t

 

46.925,5

 

43.806,3

 

m3

 

1.564.172,5

 

1.460.208,8

   

Biomüll gesamt

 

t

 

116.381,9

 

108.646,5

 

m3

 

465.527,5

 

434.585,9

   

Recyclingquote

 

%

 

74,7

 

74,7

 

%

 

71,9

 

71,9

   

Gebäude mit Nachhaltigkeitszertifikaten

Kennzahlen

 

Einheit

 

2015

 

2016

 

EPRA

*

Einbezogen wurden nur Einfamilien-, Zweifamilien- und Mehrfamilienhäuser. Nicht mit einbezogen sind Gewerbe, Altenheime, Wohnheime und sonstige Sonderimmobilien.

**

48.193 Gebäude (2015) entsprechen der Wohnfläche von 20.456.704 m2 (93 % der Gesamtwohnfläche von 22.055.779 m2) bzw. 46.407 Gebäude (2016) entsprechen der Gesamtwohnfläche von 20.219.331 m2 (98 % der Gesamtwohnfläche von 20.626.016 m2).

***

Für 2.563 Gebäude (2015) bzw. 961 Gebäude (2016) sind keine eindeutig zuordenbare Angaben zu Energieausweisen oder Energielevel vorhanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach Wohnfläche*

 

m2

 

22.055.779

 

20.626.016

 

Cert-Tot

davon mit Energieausweisen

 

m2

 

20.456.704

 

20.219.331

 
 

%

 

93

 

98

 

Nach Gebäuden

 

 

 

 

Gebäude mit Nachhaltigkeits­zertifikaten**

 

Anzahl

 

48.193

 

46.407

 

Cert-Tot

davon Energielevel A+

 

Anzahl

 

99

 

91

 
 

%

 

0,21

 

0,20

 

davon Energielevel A

 

Anzahl

 

140

 

195

 
 

%

 

0,29

 

0,42

 

davon Energielevel B

 

Anzahl

 

1.918

 

2.397

 
 

%

 

3,98

 

5,17

 

davon Energielevel C

 

Anzahl

 

5.584

 

6.225

 
 

%

 

11,59

 

13,41

 

davon Energielevel D

 

Anzahl

 

8.852

 

9.404

 
 

%

 

18,37

 

20,26

 

davon Energielevel E

 

Anzahl

 

8.959

 

8.932

 
 

%

 

18,59

 

19,25

 

davon Energielevel F

 

Anzahl

 

8.230

 

7.768

 
 

%

 

17,08

 

16,74

 

davon Energielevel G

 

Anzahl

 

5.071

 

4.450

 
 

%

 

10,52

 

9,59

 

davon Energielevel H

 

Anzahl

 

6.777

 

5.984

 
 

%

 

14,06

 

12,89

 

Nicht ausgewiesen***

 

Anzahl

 

2.563

 

961

 
 

%

 

5,32

 

2,07

 
An Schutzgebiete angrenzende Gebäude/Wohneinheiten von Vonovia

Kennzahlen

 

2015

 

2016

 

GRI Standards

Untersucht wurden die Schutzgebiet-Kategorien Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, Naturparke, Nationalparke, Biosphärenreservate und Vogelschutzgebiete.

Die Ermittlung der Anzahl der Vonovia Gebäude, die in einem dieser Schutzgebiete liegen, wurde mithilfe einer geometrischen Analyse im Vonovia internen geographischen Informationssystem ermittelt. Dabei wird die Lage der Vonovia Gebäude mit flächenhaft vorliegenden Geodaten zu den einzelnen Schutzkategorien verschnitten. Diese Geodaten wurden vom Bundesamt für Naturschutz bezogen.

 

 

 

 

 

 

 

Gebäude in Naturschutzgebieten

 

0

 

0

 

304-1

Gebäude in Nationalparks

 

0

 

0

 

Gebäude in Vogelschutzgebieten

 

0

 

0

 

Gebäude in Naturparks

 

1.904

 

1.749

 

Gebäude in Landschaftsschutzgebieten

 

138

 

102

 

Gebäude in Biosphärenreservaten

 

77

 

90

 

Gebäude, die in mehr als einer Schutzgebiet-Kategorie liegen:

 

37

 

16

 

davon in Naturparks und Landschaftsschutzgebieten

 

22

 

9

 

davon in Naturparks und Biosphärenreservaten

 

12

 

4

 

davon in Landschaftsschutzgebieten und Biosphärenreservaten

 

3

 

3