30 Rückstellungen

 

 

31.12.2015

 

31.12.2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in Mio. €

 

langfristig

 

kurzfristig

 

langfristig

 

kurzfristig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

 

495,2

 

 

360,9

 

Steuerrückstellungen (laufende Ertragsteuern ohne latente Steuern)

 

 

148,9

 

 

66,0

Übrige Rückstellungen

 

 

 

 

 

 

 

 

Umweltschutzmaßnahmen

 

21,5

 

3,4

 

23,9

 

0,8

Verpflichtungen aus dem Personalbereich

 

81,7

 

95,4

 

26,4

 

29,2

Noch nicht abgerechnete Lieferungen und Leistungen

 

 

83,1

 

 

50,7

Sonstige übrige Rückstellungen

 

14,5

 

98,7

 

10,9

 

64,6

 

 

117,7

 

280,6

 

61,2

 

145,3

 

 

612,9

 

429,5

 

422,1

 

211,3

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Vonovia hat verschiedenen Mitarbeitern individuelle Versorgungszusagen gewährt, für deren Höhe grundsätzlich die geleisteten Dienstjahre maßgeblich sind. Die Finanzierung leistungs- und beitragsorientierter Versorgungszusagen, bei denen Vonovia einen bestimmten Versorgungsumfang garantiert, erfolgt durch die Bildung von Pensionsrückstellungen. Für die Versorgungszusagen einzelner Personen wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen.

In aller Regel handelt es sich um endgehaltsabhängige Versorgungsleistungen mit dienstzeitabhängigen Steigerungssätzen.

Die Pensionszusagen umfassen 4.320 (31.12.2014: 2.479) anspruchsberechtigte Personen.

Aktive Führungskräfte in den Gesellschaften der ehem. Deutsche Annington Gruppe haben die Möglichkeit der Teilnahme am Modell „Versorgungsbezüge anstelle von Barbezügen“ in der Fassung von Oktober 2003. Es werden hierbei Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistungen in Form einer lebenslangen Rente gegen Entgeltumwandlung angeboten. Die Altersleistungen können auch kapitalisiert als Einmalbetrag in Anspruch genommen werden.

Die Versorgungsordnung 2002 (VO 2002) der ehem. GAGFAH-Mitarbeiter löst die zum 31.12.2001 bestehenden Versorgungssysteme ab. Für Mitarbeiter mit Firmeneintritt vor 1991 werden die bestehenden Ansprüche zum 31.12.2001 aus der bisherigen Versorgungszusage in Form eines Besitzstandes gewahrt. Danach erwerben diese Mitarbeiter Versorgungsanwartschaften nach der VO 2002. Die Versorgungsregelung für Mitarbeiter mit Firmeneintritt nach 1990 wurde durch die Einführung der VO 2002 aufgrund von Änderungen in Gesetz und Rechtsprechung aktualisiert. Die bis zum Ablösungszeitpunkt erworbenen Versorgungsbausteine bleiben bestehen. Im Rahmen der VO 2002 werden Alters-, Invaliden- und Hinterbliebenenleistungen in Form von lebenslänglichen Renten gewährt. Die Rente ermittelt sich dabei als Summe der jährlich erworbenen Versorgungsbausteine, welche sich als fester Prozentsatz vom Gehalt ermitteln. Dabei werden Gehaltsbestandteile oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung vierfach gewichtet. Für Neuzusagen ab 2002 wird eine Rentengarantie in Höhe von 1,0% p.a. gewährt; für alle übrigen Mitarbeiter gelten die Regelungen des § 16 BetrAVG zur Anpassung der Rentenleistungen.

Die nachfolgende Übersicht fasst die wichtigsten Basisdaten der geschlossenen Versorgungspläne zusammen:

 

 

VO 1 Veba Immobilien

 

VO 91 Eisenbahnges.

 

Bochumer Verband

Art der Leistungen

 

Alters,- Invaliditäts- u. Hinterbliebenenleistung

 

Alters,- Invaliditäts- u. Hinterbliebenenleistung

 

Alters,- Invaliditäts- u. Hinterbliebenenleistung

Ruhegeldfähige Bezüge

 

Endgehalt

 

Endgehalt

 

Entfällt

Max. Versorgungsgrad

 

 

 

 

 

 

Bezüge bis BBG RV

 

25%

 

27%

 

Abhängig von individueller Eingruppierung

Bezüge über BBG RV

 

25%

 

72%

 

Gesamtversorgungsmodell

 

Ja

 

Ja

 

Nein

Nettoleistungsgrenze inkl. gesetzl. Rente

 

Keine

 

90%

 

Keine

Bruttoleistungsgrenze

 

70%

 

Keine

 

Keine

Anpassung der Renten

 

§ 16 Abs. 1,2 BetrAVG

 

§ 16 Abs. 1,2 BetrAVG

 

Anp. alle 3 Jahre durch Bochumer Verband (Vorstandsbeschluss)

Zurechnungszeiten

 

55. Lebensjahr

 

Keine

 

55. Lebensjahr (hälftig)

Rechtsgrundlage

 

Betriebsvereinbarung

 

Betriebsvereinbarung

 

Einzelvertragliche Zusage an Führungskräfte

Anzahl Anspruchsberechtigte

 

351

 

380

 

505

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VO 60 Eisenbahnges.

 

Viterra-Vorstandszusage (mit Planvermögen)

 

Entgeltumwandlung bis 1999

Art der Leistungen

 

Alters,- Invaliditäts- u. Hinterbliebenenleistung

 

Alters,- Invaliditäts- u. Hinterbliebenenleistung

 

Alters,- Invaliditäts- u. Hinterbliebenenleistung

Ruhegeldfähige Bezüge

 

Endgehalt

 

Endgehalt

 

Entfällt

Max. Versorgungsgrad

 

 

 

 

 

 

Bezüge bis BBG RV

 

48%

 

75%

 

Entfällt

Bezüge über BBG RV

 

48%

 

75%

 

Entfällt

Gesamtversorgungsmodell

 

Ja

 

Nein

 

Nein

Nettoleistungsgrenze inkl. gesetzl. Rente

 

Keine

 

Keine

 

Keine

Bruttoleistungsgrenze

 

75%

 

Keine

 

Keine

Anpassung der Renten

 

§ 16 Abs. 1,2 BetrAVG

 

Jährlich nach Entwicklung der Lebenshaltungskosten

 

§ 16 Abs. 1,2 BetrAVG, mind. 8% alle 3 Jahre

Zurechnungszeiten

 

Keine

 

Keine

 

55. Lebensjahr

Rechtsgrundlage

 

Betriebsvereinbarung

 

Einzelvertragliche Zusage an Vorstandsmitglieder

 

Einzelvertragliche Zusage an Führungskräfte

Anzahl Anspruchsberechtigte

 

178

 

6

 

29

Die laufenden Renten nach der klassischen Leistungsordnung des Bochumer Verbandes werden entsprechend deren § 20 angepasst. Es handelt sich dabei um eine an § 16 Abs. 1,2 BetrAVG angelehnte, jedoch gemäß Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes eigenständige Regelung. Sonstige Betriebsrenten werden vertragsgemäß nach § 16 Abs. 1,2 BetrAVG überprüft und angepasst. Dabei wird zu jedem Überprüfungsstichtag die Entwicklung der Lebenshaltungskosten seit dem individuellen Verrentungszeitpunkt überprüft und ausgeglichen. Lediglich in dem genannten Modell der Entgeltumwandlung wird von der seit 1. Januar 1999 bestehenden Möglichkeit Gebrauch gemacht, die laufenden Renten jährlich um 1% anzuheben (§ 16 Abs. 3 Nr. 1 BetrAVG). Weitere Risiken werden nicht gesehen.

Die Gesellschaft hat sich dazu entschlossen, den Innenfinanzierungseffekt der Pensionsrückstellungen zu nutzen und nur zu einem relativ geringen Teil Pensionsverpflichtungen mit Planvermögen hinterlegt. Für ehemalige Vorstände wurden zwecks einer zusätzlichen Insolvenzsicherung Rückdeckungsversicherungen gegen Einmalbeitrag abgeschlossen und an die Begünstigten verpfändet. Diese stellen Planvermögen dar, welches mit der Bruttoverpflichtung saldiert wird. Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherungen lag im Vorjahr bei einzelnen Personen über dem jeweils festgestellten Verpflichtungsumfang. Dieser Überschuss der Marktwerte der Vermögenswerte über die Verpflichtung wird unter den langfristigen sonstigen Vermögenswerten ausgewiesen. Der Abschluss weiterer Rückdeckungsversicherungen ist nicht vorgesehen.

Die Bewertung der Versorgungsverpflichtungen und der zur Deckung dieser Verpflichtungen notwendigen Aufwendungen erfolgt gemäß dem nach IAS 19 vorgeschriebenen Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method). Hierbei werden sowohl die am Stichtag bekannten Renten und erworbenen Anwartschaften als auch die künftig zu erwartenden Steigerungen von Gehältern und Renten bei der Bewertung berücksichtigt. Die folgenden versicherungsmathematischen Annahmen wurden – jeweils bezogen auf das Jahresende und mit wirtschaftlicher Wirkung für das Folgejahr – getroffen.

Versicherungsmathematische Annahmen

in %

 

31.12.2015

 

31.12.2014

 

 

 

 

 

Rechnungszins

 

2,15

 

1,90

Rententrend

 

1,75

 

2,00

Gehaltstrend

 

2,75

 

2,75

Für die biometrischen Annahmen wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck jeweils unverändert übernommen.

Die leistungsorientierte Verpflichtung (Defined Benefit Obligation – DBO) hat sich wie folgt entwickelt:

in Mio. €

 

2015

 

2014

 

 

 

 

 

DBO zum 1. Januar

 

378,2

 

309,1

Zugänge durch Unternehmenszusammenschluss

 

178,9

 

12,3

Zinsaufwand

 

9,4

 

10,0

Laufender Dienstzeitaufwand

 

6,2

 

3,3

Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste aus:

 

 

 

 

Änderungen der biometrischen Annahmen

 

1,3

 

-4,7

Änderungen der finanziellen Annahmen

 

-35,6

 

62,4

Übertrag aus den sonstigen Rückstellungen

 

0,9

 

0,1

Gezahlte Leistungen

 

-24,7

 

-18,1

Nachzuverrechnender Dienstzeitaufwand

 

2,1

 

3,8

DBO zum 31. Dezember

 

516,7

 

378,2

Der Barwert der leistungsorientierten Pensionsverpflichtung verteilt sich auf die Gruppen der Anspruchsberechtigten wie folgt:

in Mio. €

 

31.12.2015

 

31.12.2014

 

 

 

 

 

Aktive Mitarbeiter

 

104,8

 

61,8

Unverfallbar Ausgeschiedene

 

75,8

 

57,8

Rentner

 

336,1

 

258,6

DBO zum 31. Dezember

 

516,7

 

378,2

Das Planvermögen besteht ausschließlich aus Rückdeckungsversicherungen. Der beizulegende Zeitwert des Planvermögens hat sich wie folgt entwickelt:

in Mio. €

 

2015

 

2014

 

 

 

 

 

Beizulegender Zeitwert des Planvermögens zum 1. Januar

 

18,0

 

18,2

Zugänge durch Unternehmenszusammenschluss

 

4,6

 

Mit dem Rechnungszins kalkulierter Ertrag

 

0,4

 

0,6

Versicherungsmathematische Gewinne aus:

 

 

 

 

Änderungen der finanziellen Annahmen

 

0,5

 

0,2

Gezahlte Leistungen

 

-1,0

 

-1,0

Beizulegender Zeitwert des Planvermögens zum 31. Dezember

 

22,5

 

18,0

Die tatsächlichen Erträge aus Planvermögen beliefen sich im Geschäftsjahr auf 0,9 Mio. € (2014: 0,8 Mio. €).

Die folgende Tabelle leitet die leistungsorientierte Verpflichtung zur in der Bilanz erfassten Rückstellung für Pensionen über:

in Mio. €

 

31.12.2015

 

31.12.2014

*

Entfällt auf die Versorgungspläne „Viterra-Vorstandszusage“ und „GAGFAH-Vorstandszusage“

 

 

 

 

 

Barwert der fondsfinanzierten Verpflichtungen*

 

31,0

 

27,1

Barwert der nicht fondsfinanzierten Verpflichtungen

 

485,7

 

351,1

Barwert der gesamten leistungsorientierten Verpflichtungen

 

516,7

 

378,2

 

 

 

 

 

Beizulegender Zeitwert des Planvermögens*

 

-22,5

 

-18,0

In der Bilanz erfasste Nettoverbindlichkeit

 

494,2

 

360,2

 

 

 

 

 

Zu aktivierender Vermögenswert

 

1,0

 

0,7

In der Bilanz erfasste Pensionsrückstellungen

 

495,2

 

360,9

In 2015 wurden versicherungsmathematische Gewinne in Höhe von 34,8 Mio. € (ohne Berücksichtigung latenter Steuern) im sonstigen Ergebnis erfasst. Insgesamt sind im sonstigen Ergebnis kumulierte ergebnisneutrale Änderungen des Eigenkapitals in Höhe von 68,5 Mio. € (ohne Berücksichtigung latenter Steuern) aus versicherungsmathematischen Verlusten von leistungsorientierten Pensionszusagen erfasst.

Die gewichtete durchschnittliche Laufzeit der leistungsorientierten Verpflichtung beträgt 14,6 Jahre.

Die folgende Übersicht enthält die geschätzten, nicht abgezinsten Pensionszahlungen der kommenden fünf Geschäftsjahre und die Summe der in den darauffolgenden fünf Geschäftsjahren:

in Mio. €

 

erwartete Pensionszahlungen

 

 

 

2016

 

26,5

2017

 

25,7

2018

 

25,3

2019

 

25,0

2020

 

24,8

2021–2025

 

120,5

Sensitivitätsanalysen:

Ein Anstieg bzw. Rückgang der wesentlichen versicherungsmathematischen Annahmen hätte bei ansonsten konstant gehaltenen Annahmen folgende Auswirkungen auf die DBO zum 31. Dezember 2015:

in Mio. €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rechnungszins

 

Anstieg um 1%

 

450,8

 

 

Rückgang um 1%

 

600,5

Rententrend

 

Anstieg um 0,25%

 

528,6

 

 

Rückgang um 0,25%

 

504,4

Eine Verlängerung der Lebenserwartung um 5,3% hätte zum 31. Dezember 2015 zu einem Anstieg der DBO von 23,9 Mio. € geführt. Dieser prozentuale Anstieg entspricht der Verlängerung der Lebenserwartung um ein Jahr für einen zum Stichtag 65-jährigen Mann.

Wenn mehrere Annahmen gleichzeitig geändert werden, muss die kumulative Wirkung nicht die gleiche sein wie bei einer Änderung nur einer der Annahmen.

Die Pensionsrückstellungen enthalten in Höhe von 7,6 Mio. € (31.12.2014: 8,3 Mio. €) im Rahmen eines Schuldbeitritts auf Dritte übertragene Pensionsverpflichtungen, die sich auf unverfallbare Anwartschaften und die Zahlung laufender Renten beziehen. Unter den übrigen sonstigen Vermögenswerten ist ein entsprechender langfristiger Anspruch ausgewiesen.

Entwicklung der übrigen Rückstellungen

in Mio. €

 

Stand
01.01.2015

 

Zu­füh­rungen durch Ände­rungen des Konsoli­dierungs­kreises

 

Zufüh­rungen

 

Auf­lösungen

 

Zinsanteil

 

Sal­dierung
Plan
Assets

 

In­anspruch­nahme

 

Stand 31.12.2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrige Rückstellungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Umweltschutzmaßnahmen

 

24,7

 

3,3

 

 

-0,6

 

 

 

-2,5

 

24,9

Verpflichtungen aus dem Personalbereich

 

55,6

 

52,8

 

130,9

 

-10,4

 

0,3

 

2,6

 

-54,7

 

177,1

Noch nicht abgerechnete Lieferungen und Leistungen

 

50,7

 

40,5

 

56,7

 

-5,8

 

 

 

-59,0

 

83,1

Sonstige übrige Rückstellungen

 

75,5

 

25,0

 

56,4

 

-5,6

 

-0,6

 

 

-37,5

 

113,2

 

 

206,5

 

121,6

 

244,0

 

-22,4

 

-0,3

 

2,6

 

-153,7

 

398,3

Rückstellungsauflösungen erfolgen grundsätzlich gegen die Aufwandsposten, gegen die die Rückstellungen ursprünglich gebildet worden sind.

Die Rückstellungen für Umweltschutzmaßnahmen betreffen im Wesentlichen die Beseitigung von Verunreinigungen an Standorten von ehemaligen Raab-Karcher-Gesellschaften. Mit der Sanierung wurde bereits begonnen oder es liegen Vereinbarungen mit Behörden vor, wie der jeweilige Schaden zu beseitigen ist. Die Kostenschätzungen basieren auf Gutachten, die die voraussichtliche Dauer der Schadensbeseitigung und die voraussichtlichen Kosten enthalten.

Die Verpflichtungen aus dem Personalbereich betreffen Rückstellungen für den geplanten Ausstieg aus Multi-Employer-Plänen, Rückstellungen für Altersteilzeit, für Tantiemen, Abfindungen außerhalb von Restrukturierungen sowie sonstige Personalaufwendungen. Bestandteil der sonstigen Personalaufwendungen ist eine auf Basis der Regelungen des IFRS 2 ermittelte Rückstellung für den Long-Term-Incentive-Plan (LTIP) in Höhe von 16,2 Mio. € (31.12.2014: 13,6 Mio. €) (siehe Kapitel [45] Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen).

Die sonstigen übrigen Rückstellungen enthalten unter anderem zukünftige nicht an Mieter weiterbelastbare Kosten im Zusammenhang mit Wärme-Contracting, Kosten der Eigentumsumschreibungen, Kosten für Rechtsstreitigkeiten, Restitutionen und belastende Mietverträge.